Steuererhöhung für Luzern?

Datum 27.04.2017 17:48:51
Thema FDP Luzern

FDP LuzernDer Kanton Luzern befindet sich in einer finanzpolitisch herausfordernden Situation. Die Leistungsansprüche der Bevölkerung steigen stetig an und bewirken ein entsprechendes Ausgabenwachstum. Um den enormen Handlungsbedarf zu decken, schlug die Regierung im Frühling 2016 eine Mischung von Einsparungen und Mehreinnahmen aus Gebühren und Abgaben vor

Im Juni 2016 wurde jedoch bekannt, dass der Kanton Luzern massiv weniger Einnahmen aus dem nationalen Finanzausgleich (NFA) erhält. Dies weil die Einkommen und Vermögen der Luzerner Bevölkerung und Unternehmen in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich gewachsen sind.

Aufgrund dieser kurzfristig eingetretenen Ausfälle und in Anerkennung der bereits unternommenen Konsolidierungsbemühungen der Regierung übernahmen FDP und CVP finanzpolitische Verantwortung und akzeptierten eine Steuererhöhung als letztes Mittel.

Der Kanton Luzern muss auch in Zukunft handlungsfähig sein und seine Aufgaben zu Gunsten der Bevölkerung und der Gemeinden erbringen können. Blockaden ohne griffige Lösungsvorschläge bringen nichts als Stillstand.

Die Steuererhöhung ist im aktuellen Umfeld die einzige Möglichkeit, kurzfristig auf sozial verträgliche Weise, die unerwarteten Ausfälle aus dem Nationalen Finanzausgleich (NFA) auszugleichen. Mit der Steuererhöhung leisten Bürger und Unternehmer gleichermassen einen Beitrag.

Es braucht eine verantwortungsvolle Finanzpolitik, welche den ganzen Kanton vorwärts bringt. Nur so kann der Kanton Luzern in eine solide finanzielle Zukunft mit guter Perspektive geführt werden. Wir werden uns stetig dafür einsetzen, dass die Steuerlast so bald als möglich wieder reduziert werden kann.

Wir übernehmen Verantwortung für unseren Kanton und sagen am 21. Mai JA zur Steuererhöhung!


Markus Zenklusen, FDP-Kantonalpräsident
Der Kanton Luzern befindet sich in einer finanzpolitisch herausfordernden Situation. Die Leistungsansprüche der Bevölkerung steigen stetig an und bewirken ein entsprechendes Ausgabenwachstum. Um den enormen Handlungsbedarf zu decken, schlug die Regierung im Frühling 2016 eine Mischung von Einsparungen und Mehreinnahmen aus Gebühren und Abgaben vor

Im Juni 2016 wurde jedoch bekannt, dass der Kanton Luzern massiv weniger Einnahmen aus dem nationalen Finanzausgleich (NFA) erhält. Dies weil die Einkommen und Vermögen der Luzerner Bevölkerung und Unternehmen in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich gewachsen sind.

Aufgrund dieser kurzfristig eingetretenen Ausfälle und in Anerkennung der bereits unternommenen Konsolidierungsbemühungen der Regierung übernahmen FDP und CVP finanzpolitische Verantwortung und akzeptierten eine Steuererhöhung als letztes Mittel.

Der Kanton Luzern muss auch in Zukunft handlungsfähig sein und seine Aufgaben zu Gunsten der Bevölkerung und der Gemeinden erbringen können. Blockaden ohne griffige Lösungsvorschläge bringen nichts als Stillstand.

Die Steuererhöhung ist im aktuellen Umfeld die einzige Möglichkeit, kurzfristig auf sozial verträgliche Weise, die unerwarteten Ausfälle aus dem Nationalen Finanzausgleich (NFA) auszugleichen. Mit der Steuererhöhung leisten Bürger und Unternehmer gleichermassen einen Beitrag.

Es braucht eine verantwortungsvolle Finanzpolitik, welche den ganzen Kanton vorwärts bringt. Nur so kann der Kanton Luzern in eine solide finanzielle Zukunft mit guter Perspektive geführt werden. Wir werden uns stetig dafür einsetzen, dass die Steuerlast so bald als möglich wieder reduziert werden kann.

Wir übernehmen Verantwortung für unseren Kanton und sagen am 21. Mai JA zur Steuererhöhung!


Markus Zenklusen, FDP-Kantonalpräsident







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