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Luzerner Freisinn

Nationalrat Albert Vitali gestorben

FDP LuzernTraurig und betroffen nehmen wir Abschied von unserem engagierten Parteikollegen und lieben Freund

Albert Vitali
26. Juni 1955 bis 12. Juni 2020
Nationalrat


Mit Albert Vitali verlieren wir einen engagierten und überaus erfahrenen Vollblutpolitiker. Mit bewundernswerter Leidenschaft hat er sich für die Schweiz, die Luzernerinnen und Luzerner und unsere Partei eingesetzt. Er führte seine politischen Ämter erfolgreich und umsichtig. Seit 2011 war Albert Mitglied des Nationalrats und seit 2019 Präsident der Finanzkommission. Zuvor war er von 1982 - 2001 im Gemeinderat Oberkirch, 1995 – 2011 im Kantonsrat und führte ab 2003 als Präsident die Fraktion. Sein verantwortungsbewusstes Handeln als Unternehmer und sein grosses Engagement für den Gemeinsinn hat uns stets beeindruckt. Wir werden ihn mit grossem Respekt und Dankbarkeit in Erinnerung behalten.

Der Trauerfamilie sprechen wir unsere aufrichtige Anteilnahme aus.

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https://www.fdp-lu.ch/aktuell/medienmitteilungen/medienmitteilungen-detail/news/nationalrat-albert-vitali-gestorben

Albert Vitali gestorben




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Herzliche Gratulation Ladina Aregger!!!

FDP LuzernErsatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderates Oberkirch Ressort „Bau und Umwelt" für den Rest der Amtsdauer 2016 - 2020 vom 8. Juli 2018

Unsere Kandidatin Ladina Aregger ist mit 735 im 2. Wahlgang gewählt worden. Die FDP.Die Liberalen Oberkirch gratuliert Ladina Aregger zu diesem sehr guten Resultat.

Für die Unterstützung, das Vertrauen und die vielen Stimmen möchten wir uns bei Ihnen, geschätzte Oberkircher und Oberkircherinnen herzlich bedanken.


Ladina Aregger






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Steuererhöhung für Luzern?

FDP LuzernDer Kanton Luzern befindet sich in einer finanzpolitisch herausfordernden Situation. Die Leistungsansprüche der Bevölkerung steigen stetig an und bewirken ein entsprechendes Ausgabenwachstum. Um den enormen Handlungsbedarf zu decken, schlug die Regierung im Frühling 2016 eine Mischung von Einsparungen und Mehreinnahmen aus Gebühren und Abgaben vor

Im Juni 2016 wurde jedoch bekannt, dass der Kanton Luzern massiv weniger Einnahmen aus dem nationalen Finanzausgleich (NFA) erhält. Dies weil die Einkommen und Vermögen der Luzerner Bevölkerung und Unternehmen in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich gewachsen sind.

Aufgrund dieser kurzfristig eingetretenen Ausfälle und in Anerkennung der bereits unternommenen Konsolidierungsbemühungen der Regierung übernahmen FDP und CVP finanzpolitische Verantwortung und akzeptierten eine Steuererhöhung als letztes Mittel.

Der Kanton Luzern muss auch in Zukunft handlungsfähig sein und seine Aufgaben zu Gunsten der Bevölkerung und der Gemeinden erbringen können. Blockaden ohne griffige Lösungsvorschläge bringen nichts als Stillstand.

Die Steuererhöhung ist im aktuellen Umfeld die einzige Möglichkeit, kurzfristig auf sozial verträgliche Weise, die unerwarteten Ausfälle aus dem Nationalen Finanzausgleich (NFA) auszugleichen. Mit der Steuererhöhung leisten Bürger und Unternehmer gleichermassen einen Beitrag.

Es braucht eine verantwortungsvolle Finanzpolitik, welche den ganzen Kanton vorwärts bringt. Nur so kann der Kanton Luzern in eine solide finanzielle Zukunft mit guter Perspektive geführt werden. Wir werden uns stetig dafür einsetzen, dass die Steuerlast so bald als möglich wieder reduziert werden kann.

Wir übernehmen Verantwortung für unseren Kanton und sagen am 21. Mai JA zur Steuererhöhung!


Markus Zenklusen, FDP-Kantonalpräsident
Der Kanton Luzern befindet sich in einer finanzpolitisch herausfordernden Situation. Die Leistungsansprüche der Bevölkerung steigen stetig an und bewirken ein entsprechendes Ausgabenwachstum. Um den enormen Handlungsbedarf zu decken, schlug die Regierung im Frühling 2016 eine Mischung von Einsparungen und Mehreinnahmen aus Gebühren und Abgaben vor

Im Juni 2016 wurde jedoch bekannt, dass der Kanton Luzern massiv weniger Einnahmen aus dem nationalen Finanzausgleich (NFA) erhält. Dies weil die Einkommen und Vermögen der Luzerner Bevölkerung und Unternehmen in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich gewachsen sind.

Aufgrund dieser kurzfristig eingetretenen Ausfälle und in Anerkennung der bereits unternommenen Konsolidierungsbemühungen der Regierung übernahmen FDP und CVP finanzpolitische Verantwortung und akzeptierten eine Steuererhöhung als letztes Mittel.

Der Kanton Luzern muss auch in Zukunft handlungsfähig sein und seine Aufgaben zu Gunsten der Bevölkerung und der Gemeinden erbringen können. Blockaden ohne griffige Lösungsvorschläge bringen nichts als Stillstand.

Die Steuererhöhung ist im aktuellen Umfeld die einzige Möglichkeit, kurzfristig auf sozial verträgliche Weise, die unerwarteten Ausfälle aus dem Nationalen Finanzausgleich (NFA) auszugleichen. Mit der Steuererhöhung leisten Bürger und Unternehmer gleichermassen einen Beitrag.

Es braucht eine verantwortungsvolle Finanzpolitik, welche den ganzen Kanton vorwärts bringt. Nur so kann der Kanton Luzern in eine solide finanzielle Zukunft mit guter Perspektive geführt werden. Wir werden uns stetig dafür einsetzen, dass die Steuerlast so bald als möglich wieder reduziert werden kann.

Wir übernehmen Verantwortung für unseren Kanton und sagen am 21. Mai JA zur Steuererhöhung!


Markus Zenklusen, FDP-Kantonalpräsident







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